Endlicher | Hüpfner
14. März  – 18. April 2024

Sprache als Ausgangspunkt und Arbeitsmaterial – genau hier setzt die Ausstellung von Arbeiten Michael Endlichers und Kurt Hüpfners an. Während Michael Endlicher sich ganz der Sprache verschrieben hat, ob vorgetragen in Performance und Video oder festgehalten im Bild, ist das Schreiben für Kurt Hüpfner ein täglicher Begleiter, der aber nur selektiv Einzug in seine Werke gefunden hat.

In der Ausstellung treffen zwei schreibende Künstler und Kritiker aufeinander – sie hinterfragen und provozieren. Und man stellt sich nur zu oft die Frage, was das denn nun bedeuten soll? Denn der Mensch möchte Kunst nun mal verstehen, ist dafür geschult zu lesen und Aufgaben zu lösen. Aber was ist, wenn die Aufgabe nicht zu lösen ist, wenn es keine Lösung gibt?